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IHK-zertifizierte Gutachter

Sonnenwinkel · Ruhrgebiet

Immobiliengutachter Duisburg

IHK-zertifizierte Immobilienbewerter

Sie möchten wissen, was Ihr Haus, Ihre Wohnung oder Ihr Grundstück in Duisburg wert ist? Wir erläutern den Immobilienwert in einem schriftlichen Gutachten. Gemeinsam klären wir, welcher Umfang für Ihren Verkauf, Kauf oder eine Vermögensaufteilung passt.

Individuelle Objektprüfung
Ihre Immobilie und Ihr Vorhaben bestimmen den passenden Gutachtenumfang.
Regionale Marktdaten
Wir betrachten Ihre Adresse und passende Daten zum Bewertungsstichtag.
Klare Preisregel
Leistung, Honorar und mögliche Zusatzkosten besprechen wir vor dem Auftrag.

So arbeiten wir

Vom ersten Gespräch zum nachvollziehbaren Wert

Sie erfahren, welche Unterlagen wir für Ihr Objekt brauchen und wie die Bewertung zustande kommt.

  1. 01

    Anlass klären

    Sie sagen uns, um welche Immobilie es geht, wofür Sie den Wert brauchen und für welches Datum. Wir helfen bei der Wahl des passenden Gutachtens.

  2. 02

    Unterlagen sichten

    Vorhandene Dokumente werden geprüft. Fehlende Unterlagen und mögliche Fremdkosten stimmen wir vorher ab.

  3. 03

    Objekt und Daten prüfen

    Beim vollständigen Verkehrswertgutachten besichtigen wir die Immobilie in Duisburg. Das Kurzgutachten entsteht ohne Ortstermin auf Basis Ihrer Unterlagen und Angaben.

  4. 04

    Wert erläutern

    Sie erhalten die schriftliche Bewertung im vereinbarten Umfang. Wir erklären, wie das Ergebnis zustande kommt, und beantworten Ihre Fragen.

Passend zu Ihrer Frage

Was kostet Ihr Immobiliengutachten?

Das Verkehrswertgutachten verbindet die Vor-Ort-Besichtigung mit einer ausführlichen Wertableitung. Das Kurzgutachten bietet eine kompakte Orientierung anhand Ihrer Angaben und Unterlagen – ohne Ortstermin.

Der Preis richtet sich nach Gutachtenart und vereinbartem Umfang. In der Preisübersicht finden Sie das Honorar, die enthaltenen Leistungen und mögliche Zusatzkosten. Welches Gutachten zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir vor dem Auftrag.

Preisübersicht ansehen

Ihr nächster Schritt

Sie müssen noch keine komplette Unterlagenmappe haben. Eine kurze Beschreibung Ihrer Immobilie in Duisburg und Ihrer Frage reicht für den ersten Kontakt.

Gutachten anfragen

Örtliche Grundlagen verständlich nutzen

Immobilienwert in Duisburg: Daten und Beispiele für Ihre Entscheidung

Die Duisburger Wohnlagenkarte hilft beim Einstieg – Ihre Adresse entscheidet

Der Duisburger Gutachterausschuss unterscheidet in seiner Wohnlagenkarte vier überwiegende Wohnlagen: sehr gut, gut, mittel und einfach. Die Karte wurde erstmals am 19. Dezember 2023 beschlossen. Auf der amtlichen Produktseite wird ausdrücklich erklärt, dass die Beschreibungen typische Merkmale zusammenfassen und einzelne Lagen davon abweichen können. Eine Farbe auf der Karte ist deshalb eine Orientierung für die Umgebung, noch kein fertiger Preis für Ihr Haus.

Ein fiktives Beispiel: Zwei Wohnungen liegen im gleichen Kartenbereich. Eine hat ihre Wohnräume zur ruhigeren Hofseite, die andere zur Straße; auch Etage und Tageslicht unterscheiden sich. Für einen brauchbaren Vergleich sehen wir uns diese Eigenschaften mit an. Wenn Sie bereits einen Kartenauszug gespeichert haben, können Sie ihn zur Anfrage mitbringen. Entscheidend bleiben die konkrete Adresse und das Datum, für das Sie den Wert benötigen.

Heller Wohnraum mit Holzboden und großen Fenstern

Ein heller Wohnraum zeigt nur einen Teil des Bildes: Auch die Lage im Haus und seine Kosten zählen.Symbolbild

Auf einen Blick

Vom Kartenbereich zur konkreten Wohnung

Drei Fragen machen aus einer groben Lageangabe einen nachvollziehbaren Vergleich.

  1. Umgebung einordnenAmtliche Wohnlagenkarte als Einstieg lesen
  2. Wohnung ansehenAusrichtung, Etage, Grundriss und Mietstatus zuordnen
  3. Gebäude mitdenkenZustand und bekannte Gemeinschaftskosten berücksichtigen

Eine Bewertung, die Ihre Wohnung erklärt

Schematische Einordnung ohne Preisanteile. Symbolbild: keine konkrete Duisburger Wohnung und kein Referenzauftrag.

Mietshaus verkaufen: Was von der Miete tatsächlich übrig bleibt

Der Grundstücksmarktbericht 2026 für Duisburg wertet den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2025 aus. Er enthält neben Marktübersichten auch Bewertungsdaten für verschiedene Immobilienarten. Für ein vermietetes Haus brauchen wir passende Grundlagen für Mietobjekte; die Preisorientierung einer selbst genutzten Eigentumswohnung beantwortet eine andere Frage. Eine hohe monatliche Gesamtzahlung der Mieter allein zeigt ebenfalls noch nicht, welchen Ertrag das Haus erwirtschaftet.

Zuerst trennen wir Nettokaltmiete und Betriebskostenvorauszahlungen. Danach schauen wir auf Leerstand, laufende Eigentümerkosten und bekannte Arbeiten am Gebäude. Als erste Übersicht genügt eine Liste mit den Einheiten, ihrer Fläche, der Nettokaltmiete und dem Hinweis „vermietet“ oder „leer“. Vorhandene Mietverträge helfen, die Angaben zu prüfen. Fehlende Unterlagen besprechen wir, statt Ihnen vor der ersten Kontaktaufnahme eine vollständige Akte abzuverlangen.

Vor Verkauf oder Erbschaft: erst die Wertfrage, dann die Unterlagen

Brauchen Sie eine Orientierung für einen geplanten Verkauf oder soll eine Übernahme zwischen mehreren Familienmitgliedern nachvollziehbar begründet werden? Nennen Sie uns diesen Anlass gleich zu Beginn. Wichtig ist außerdem, ob der heutige Wert gefragt ist oder ein früheres Datum. Ein aktueller Marktbericht lässt sich nicht unverändert für jeden zurückliegenden Zeitpunkt verwenden.

Wir erklären, welcher Umfang Ihre Frage beantwortet. Zum Verkehrswertgutachten gehört eine Besichtigung; das Kurzgutachten entsteht ohne Vor-Ort-Termin aus Ihren Angaben und Dokumenten. Schreiben Sie bei einer Wohnung dazu, ob sie vermietet oder frei ist, und bei einem Haus, ob Wohnrechte oder andere Besonderheiten bekannt sind. Welche Dokumente anschließend benötigt werden, zeigt der Unterlagencheck nach Auswahl der Gutachtenart und der Immobilie.

Was gehört zum Duisburger Bewertungsauftrag: Haus, Grundstücksteil oder mehrere Flurstücke?

Der Bewertungsumfang sollte vor der Rechnung feststehen. Ein Haus kann im Alltag als eine Immobilie erscheinen, während die Unterlagen mehrere Grundstücksbestandteile oder zusätzliche Flächen beschreiben. Umgekehrt können gemeinsam genutzte Bereiche außerhalb des angefragten Umfangs liegen. Wenn Sie in Duisburg kaufen, verkaufen oder unter Angehörigen aufteilen möchten, nennen Sie deshalb ausdrücklich, welche Bestandteile Gegenstand der Entscheidung sind.

Eine erste Übersicht kann Haus, Garten, Zufahrt, Garage und weitere Fläche aufführen. Schreiben Sie jeweils dazu, welches Dokument den Bereich beschreibt und ob seine Zuordnung bereits nachvollziehbar ist. Die postalische Anschrift hilft bei der Orientierung, beantwortet aber nicht jede Frage nach dem rechtlichen und wirtschaftlichen Umfang. Ein im Exposé mitfotografierter Hof muss nicht allein dadurch vollständig zum angebotenen Objekt gehören.

Vor einem Lage- oder Mietvergleich muss der Gegenstand der Bewertung feststehen. Welche Fläche, welches Gebäude und welche Nutzbarkeit sollen tatsächlich betrachtet werden? Erst dann lässt sich sinnvoll einordnen, welche Vergleichsgrundlage zu Ihrer Entscheidung passt. Dafür müssen Sie vor der Anfrage keine Grundstücksteilung planen. Nennen Sie bekannte Besonderheiten und die betreffende Entscheidung. So kann Sonnenwinkel den gewünschten Umfang mit Ihnen abstimmen und gezielt die dafür benötigten Unterlagen anfordern.

Grundriss, Lageplan und tatsächlicher Bestand beantworten unterschiedliche Fragen

Ein Grundriss beschreibt die räumliche Aufteilung eines Gebäudebereichs. Ein Lageplan hilft, Gebäude und Flächen auf dem Grundstück einzuordnen. Ein Foto zeigt einen sichtbaren Zustand zum Aufnahmezeitpunkt. Diese Unterlagen ergänzen sich; keine einzelne ersetzt ohne Weiteres die anderen. Legen Sie sie deshalb gemeinsam vor und lassen Sie ihre Datums- und Quellenangaben erkennbar.

Wenn ein heutiger Anbau im älteren Plan fehlt, markieren Sie die Stelle auf einer Kopie oder ergänzen eine kurze Notiz. Dass etwas gebaut wurde, ist eine andere Feststellung als die Frage nach seiner dokumentierten Zulässigkeit. Die Besichtigung kann den sichtbaren Bestand aufnehmen, aber keine fehlende Genehmigungsunterlage erfinden. Für wesentliche offene Fragen müssen passende Akten oder eine gesonderte fachliche Klärung hinzukommen.

Besonders hilfreich ist eine kleine Änderungsliste: Bauteil oder Bereich, bekannte Veränderung, ungefährer Zeitraum und vorhandener Nachweis. Ein unbekanntes Jahr darf unbekannt bleiben. Verwenden Sie nicht das Baujahr des Haupthauses für jeden später hinzugekommenen Teil. Eine saubere Beschreibung der Unsicherheit ist für die Bewertung nützlicher als eine vollständig aussehende Liste mit frei gewählten Daten.

Zufahrt und gemeinsamer Weg: tatsächliche Erreichbarkeit verständlich dokumentieren

Für eine Immobilie mit einer besonderen Zugangssituation sollten Sie zunächst den heutigen Ablauf beschreiben: Von wo erreicht man Haus, Garage oder Hintergebäude? Muss dafür eine weitere Fläche durchquert werden? Welche Bereiche sind gemeinsam genutzt? Solche Angaben helfen, den praktischen Nutzen des Objekts zu verstehen. Sie ersetzen noch keine Aussage über Inhalt oder Bestand eines Rechts.

Legen Sie vorhandene Unterlagen zu Zugang und Nutzung vollständig vor. Eine Passage über einen Weg kann auf Anlagen, Pläne oder weitere Vereinbarungen verweisen. Schneiden Sie diese Bezüge nicht aus dem Dokumentensatz heraus. Wenn nur eine mündliche Erklärung bekannt ist, kennzeichnen Sie diese als Information aus einem Gespräch. Eine langjährige Gewohnheit sollte nicht ohne Prüfung in eine gesicherte Rechtsposition umformuliert werden.

Für die Bewertung kommt es auf den konkreten Umfang und die belastbare Grundlage an. Ein schmaler Zugang kann zum Beispiel eine andere praktische Frage aufwerfen als die Zufahrt mit einem Fahrzeug; ein Schlüssel sagt allein wenig über die zugrunde liegende Berechtigung. Bei streitigen oder unklaren Rechtsfragen ist eine geeignete rechtliche Klärung getrennt vom Wertgutachten erforderlich. Sie erhalten dadurch eine nachvollziehbare Ausgangslage für die weitere Entscheidung.

Warum Garten, Restfläche und möglicher Bauplatz verschiedene Wertfragen sind

Eine zusätzliche Fläche kann zum Wohnen praktisch beitragen, ohne bereits ein selbstständig nutzbarer Bauplatz zu sein. Für die Unterlagenaufbereitung beschreiben Sie deshalb Nutzung, Erreichbarkeit und räumliche Verbindung zum Haus. Eine Fläche hinter einem Gebäude beantwortet eine andere Frage als ein direkt zugänglicher Grundstücksteil. Der Name „Baureserve“ im Verkaufsgespräch ist noch kein Nachweis einer konkreten Bebauungsmöglichkeit.

Für eine mögliche Entwicklung helfen die tatsächlich vorhandenen Planungsunterlagen. Notieren Sie, ob eine Idee, eine Vorüberlegung oder eine konkret dokumentierte Grundlage vorliegt. Benennen Sie bekannte offene Punkte wie Zugang oder die Zuordnung einer Nebenfläche. Sonnenwinkel kann einordnen, welche Information für den vereinbarten Bewertungsgegenstand nötig ist. Die Entscheidung über baurechtliche Zulässigkeit wird durch eine Wertannahme nicht ersetzt.

§ 2 ImmoWertV führt Grundstücksgröße, Zuschnitt, tatsächliche Nutzung und Rechte als mögliche Merkmale auf. Deshalb ist ein Bodenrichtwert nicht einfach ein fertiger Preis für jeden Teil einer angebotenen Gesamtfläche. Seine Merkmale und die Eigenschaften des konkreten Objekts müssen zusammenpassen. Hier wird kein neuer Duisburger Bodenrichtwert genannt; maßgeblich sind die geeigneten amtlichen Grundlagen zum jeweiligen Auftrag und Zeitpunkt.

Gesamtverkauf und interne Aufteilung brauchen einen eindeutig beschriebenen Auftrag

Bei einem Gesamtverkauf kann gefragt sein, welchen Wert die zusammen angebotene wirtschaftliche Einheit besitzt. Bei einer internen Aufteilung stellt sich möglicherweise zusätzlich die Frage nach einzelnen Bestandteilen oder einer erst geplanten Trennung. Diese Fragen sollten nicht stillschweigend vermischt werden. Nennen Sie bei der Anfrage, ob ein bestehender Zustand bewertet oder eine gesonderte Annahme untersucht werden soll.

Eine einfache Aufteilung eines Gesamtwerts nach Quadratmetern erklärt nicht automatisch die Werte selbstständig nutzbarer Teile. Zugang, Zuschnitt, Gebäudezuordnung und sonstige Eigenschaften können unterschiedlich sein. Schon deshalb muss der Sachverständige wissen, welche Frage das Ergebnis beantworten soll. Eine gedankliche Aufteilung und eine tatsächlich vollzogene Veränderung werden mit ihrem jeweiligen Stand bezeichnet.

Wenn mehrere Personen beteiligt sind, hilft eine gemeinsame schriftliche Beschreibung der Wertfrage. Wer benötigt das Ergebnis, für welchen Zeitpunkt und für welchen Umfang? Damit ist keine Einigung über spätere Zahlungen vorweggenommen. Das Gutachten kann eine nachvollziehbare Wertgrundlage liefern; rechtliche Entscheidungen, Vertragsgestaltung und die verbindliche Verteilung zwischen Beteiligten gehören gegebenenfalls in eine gesonderte Beratung.

Fiktives Beispiel: Hinterhof und Garage stehen im Angebot, der Zugang bleibt offen

Dieses frei erfundene Beispiel beschreibt kein bewertetes Duisburger Objekt. Zu einem Haus werden ein Hof und eine Garage angeboten. Die Besichtigung zeigt, dass die Garage nur über eine weitere Fläche erreicht wird. In der bisherigen Verkaufsmappe findet sich dazu lediglich ein altes Foto. Die erste Frage ist deshalb nicht, welcher pauschale Aufschlag für eine Garage angemessen wäre.

Zunächst werden angebotener Umfang, vorhandene Lageunterlagen und tatsächlicher Zugang zusammengeführt. Der Verkäufer stellt die verfügbaren Unterlagen zur Nutzung der weiteren Fläche bereit. Was daraus noch nicht hervorgeht, bleibt als offene Frage bezeichnet. Das Wertgutachten sollte die verwendete Grundlage und etwaige Annahmen nachvollziehbar benennen. Eine vorhandene Fahrspur ist kein Ersatz für diese Klärung.

Für den Interessenten wird dadurch sichtbar, welche Information vor einer belastbaren Entscheidung fehlt. Die Garage wird weder kommentarlos als uneingeschränkt erreichbar behandelt noch vorschnell mit einem willkürlichen Abschlag versehen. Das Beispiel zeigt den Nutzen der Vorbereitung: Die offene Frage lässt sich gezielt bearbeiten, bevor eine genaue Endzahl eine Sicherheit vortäuscht, die ihre Grundlagen noch nicht tragen.

Ihre Vorbereitung: eine Übersicht, vier Dokumentengruppen und klare Zugänge

Erstellen Sie zuerst die Übersicht zum gewünschten Umfang: Anschrift, Anlass, Zeitpunkt und benannte Bestandteile. Ordnen Sie danach Grundstücksunterlagen, Gebäudepläne, Nutzungsunterlagen und Nachweise bekannter Änderungen in vier Gruppen. Lassen Sie Dokumenttitel und Anlagenbezüge erhalten. Eine einzige lose Quadratmeterzahl ohne erkennbare Quelle sollte als ungeklärte Angabe gekennzeichnet werden.

Für die Besichtigung nennen Sie, welche Gebäudeteile geöffnet werden können und wer Schlüssel bereitstellt. Bei mehreren Höfen, Garagen oder Eingängen hilft eine knappe Wegbeschreibung für die Organisation. Sie begründet keine Wertannahme, verhindert aber, dass wichtige Bereiche beim Termin unbeabsichtigt unzugänglich bleiben. Sicherheitskritische oder nicht zugängliche Bereiche werden nicht allein zum Zweck eines Fotos betreten.

Bringen Sie Ihre drei wichtigsten offenen Punkte mit: zum Beispiel Umfang einer Nebenfläche, abweichender Anbauplan oder Zugang zur Garage. Die Priorisierung hält das erste Gespräch übersichtlich. Weitere fachlich notwendige Fragen bleiben selbstverständlich möglich. Das Verkehrswertgutachten enthält die Besichtigung; das Kurzgutachten entsteht nach dem bestehenden Angebot ohne Vor-Ort-Termin. Welche Form passt, richtet sich nach Ihrer Entscheidung und den belastbaren Grundlagen.

Für einen Vergleich mit einer früheren Bewertung lohnt eine Gegenüberstellung der jeweiligen Objektbeschreibung. Enthalten beide Berichte dieselbe Garage, dieselben Flächen und dieselbe Zugangssituation? Bezieht sich eine Bewertung auf das ganze Anwesen, während die andere nur das Haus mit einem Teil des Gartens beschreibt? Solche Unterschiede sollten vor einem Vergleich der Endwerte geklärt sein. Eine abweichende Zahl ist nicht automatisch ein Rechenfehler; möglicherweise werden unterschiedliche Gegenstände oder Annahmen verglichen.

Kennzeichnen Sie deshalb in Ihrer Anfrage, welche frühere Unterlage Sie verstehen möchten und welche konkrete Abweichung auffällt. Reichen Sie den Bericht vollständig ein, einschließlich Anlagen und beschriebenem Bewertungsumfang. Eine ausgeschnittene Ergebnisseite erklärt die zugrunde gelegten Eigenschaften oft nicht. Der Abgleich kann zeigen, ob zunächst der Gegenstand präzisiert werden muss oder ob eine inhaltliche Erläuterung des verwendeten Ansatzes weiterhilft.

Sie möchten den Wert Ihrer eigenen Immobilie in Duisburg klären? Nennen Sie uns Ort, Objektart und Anlass. Wir besprechen den passenden Gutachtenumfang.

Gutachten besprechen

Regionale Einordnung

Ihre Immobilie in Duisburg verdient einen genauen Blick

Duisburg gliedert sein Stadtgebiet in sieben Bezirke mit 46 Ortsteilen. Der Innenhafen hat einen städtisch dokumentierten Umnutzungshintergrund, während Ruhrort, Neudorf und Meiderich eigene örtliche Zusammenhänge haben. Eine Wohnung am Wasser und ein gemischt genutztes Haus werden deshalb nicht allein über denselben Hafenbezug verglichen. Die erlaubte Nutzung, Flächen, Verträge und der Zustand des Gebäudes bleiben entscheidend. Duisburgs Flächennutzungsplan erläutert außerdem eine Besonderheit seiner Darstellung: Kleine Flächen gehen im größeren Nutzungszusammenhang auf. Die Karte liefert somit keine grundstücksscharfe Zusage. Für einen Kauf oder eine familiäre Aufteilung wird nachvollziehbar gezeigt, welchen Bestand der Eigentümer besitzt, welche Rechte dazugehören und welche zusätzliche Nutzung noch geklärt werden muss. Aus dem Industriehintergrund der Stadt wird kein Befund für ein bestimmtes Grundstück erfunden.

Wir betrachten Ihre Adresse, den Zustand und erlaubte Nutzungsmöglichkeiten. Mit passenden Marktdaten erklären wir, welche Eigenschaften für den Wert wichtig sind.

  • Nutzung verstehen: Wohn- und Gewerbeobjekte betrachten wir im passenden Teilmarkt.
  • Bausubstanz erfassen: Modernisierungen und sichtbarer Zustand fließen objektbezogen ein.
  • Grundstück prüfen: Zuschnitt, Erschließung und mögliche Rechte gehören zur Wertableitung.

Ihre Adresse im Zusammenhang

Örtliche Hintergründe zu Duisburg

Verkehrswege, Freiräume und örtliche Planungen können für eine Immobilie wichtig sein. Wir klären, welche dieser Eigenschaften Ihre Adresse tatsächlich betreffen.

Örtliche Informationen für Ihre Immobilie

Innenhafen: Eigentumswohnungen im umgenutzten Hafenquartier; Einheit im Gebäude, Sichtbezug, Zugang, Ausrichtung und Gemeinschaftskosten.

Ruhrort: Wohn- und Geschäftshäuser mit unterschiedlichen Einheiten; genehmigte Nutzungen, Vertragsflächen, Laufzeiten und baulicher Bestand.

Neudorf: Familienhäuser und Wohnungen im gewachsenen Bestand; Bauphase, erlaubte Fläche, Grundstück und dokumentierte Modernisierungen.

Meiderich: Mietshäuser mit verschiedenen Vertrags- und Bauzuständen; Mietaufstellung, nicht umlegbare Kosten, Leerstand und Instandhaltung.

Bei umgenutzten Gebäuden oder gemischter Nutzung ist die tatsächliche Nutzbarkeit wichtiger als eine pauschale Lagebezeichnung. Für Ihre Immobilie zeigen wir, welche dieser Fragen tatsächlich relevant sind und wie die örtlichen Daten in die Bewertung eingehen.

Was den Wert stärken oder mindern kann

Lage, Zustand und Nutzungsrechte an einfachen Beispielen erklärt.

Wertfaktoren verständlich erklärt

Was den Immobilienwert beeinflussen kann

Wertvorteile und mögliche Belastungen gehören in denselben Blick: Was ist vorhanden, rechtlich nutzbar und durch Marktdaten belegbar?

Mögliche Wertvorteile

  • Passende Lage. Eine gut nutzbare Adresse mit überzeugendem unmittelbarem Umfeld kann im passenden Teilmarkt gefragt sein.
  • Gepflegter Zustand. Belegte Modernisierungen und ein geringer absehbarer Instandhaltungsbedarf können die Einordnung stärken.
  • Gute Nutzbarkeit. Ein zweckmäßiger Grundriss, erschlossenes Grundstück und rechtlich gesicherte Nutzung sind wichtige Pluspunkte.

Mögliche Wertbelastungen

  • Instandhaltungsbedarf. Offene Arbeiten an Dach, Technik oder Gebäudehülle können den zu erwartenden Aufwand erhöhen.
  • Rechte und Bindungen. Eingetragene Wohn- oder Wegerechte sowie bestehende Mietverträge können beeinflussen, wie ein Käufer die Immobilie nutzen kann.
  • Einschränkungen am Grundstück. Schlecht nutzbare Flächen, fehlende Straßen- oder Versorgungsanschlüsse und störende Geräusche können für den Wert relevant sein.

Welche Merkmale bei Ihrer Immobilie in Duisburg vorliegen und wie sie sich auswirken, erläutern wir im Gutachten anhand der verfügbaren Unterlagen und Marktdaten.

Mehrgeschossiges Wohnhaus mit gegliederter Altbaufassade
Ein Haus besteht aus mehr als seiner Fassade.Symbolbild
Mehrgeschossiges Gewerbegebäude an einer Straßenecke
Beim Gewerbeobjekt zählt, wie es genutzt werden kann.Symbolbild
Nguyen von Sonnenwinkel Immobilienbewertung

Einordnung von Nguyen

„Wasserblick klingt gut im Exposé. Für die Bewertung frage ich genauer: Ist das Wasser aus den Wohnräumen sichtbar, und gehört ein Zugang wirklich zur Immobilie? Aussicht und Nutzungsrechte sind verschiedene Eigenschaften. So können wir einen vorhandenen Vorteil begründen, ohne aus der Nähe zum Wasser mehr zu machen, als sie bietet.“

Nguyen · Sonnenwinkel Immobilienbewertung

Objektbezogene PrüfungVerständliche HerleitungMehr über unsere Arbeitsweise

An Ihrer Immobilie erklärt

Was bei Immobilien in Duisburg genauer zählt

Wohnung am Innenhafen, Wohn- und Geschäftshaus in Ruhrort, Familienhaus in Neudorf oder Mietshaus in Meiderich. Sonnenwinkel trennt in Duisburg Objektart, Mikrolage, Rechtsform, Grundstück und Nutzung. Beim Verkehrswertgutachten gehört die Besichtigung dazu. Die Stadt nennt 46 Ortsteile in sieben Bezirken. Der Innenhafen wird als Quartiersbezug behandelt; eine Hafenlage ist weder eine einheitliche Nutzungs- noch eine Preiszone.

Welche Besonderheiten können den Wert verändern? Diese Beispiele machen die Fragen an ein konkretes Objekt verständlicher.

Innenhafen

Wohnung mit angebotenem Wasserblick

Die Wertfrage

Welche Lageeigenschaft gehört zur Einheit und welche Kosten zum Haus?

Was das für den Wert bedeutet

Was wir dafür prüfen

Aufteilungsplan, Teilungserklärung, Protokolle, Wirtschaftsplan und Ortsaufnahme

Warum es zählt

Quartiersname und Wasserbezug werden nicht als fester Zuschlag übernommen

Ruhrort

Gemischt genutztes Haus vor einem Verkauf

Die Wertfrage

Welche Unterschiede bestehen zwischen Wohn- und Gewerbeanteilen?

Was das für den Wert bedeutet

Was wir dafür prüfen

Bauakte, Verträge, Flächenpläne, Kostenbelege und Besichtigung

Warum es zählt

Wohnungen und gewerbliche Räume können nicht allein wegen derselben Adresse gleich bewertet werden

Neudorf

Haus nach mehreren Teilmodernisierungen

Die Wertfrage

Welchen Umfang belegen die Rechnungen und welche Bauteile sind älter geblieben?

Was das für den Wert bedeutet

Was wir dafür prüfen

Bauzeichnungen, Flächenberechnung, Rechnungen, Energieunterlagen und Ortsaufnahme

Warum es zählt

ein erneuertes Bad oder Fensterpaket beschreibt noch nicht den Zustand sämtlicher Leitungen und Bauteile

Meiderich

Mietshaus mit leerer Gewerbeeinheit

Die Wertfrage

Welche Erträge sind gesichert und welche Nutzung braucht zusätzliche Grundlagen?

Was das für den Wert bedeutet

Was wir dafür prüfen

Verträge, Flächenlisten, Genehmigungen, Kostenbelege und Aufnahme aller Einheiten

Warum es zählt

eine gewünschte Anschlussnutzung wird nicht wie ein bereits vorhandener Vertrag behandelt

Hat Ihre Immobilie weitere Besonderheiten? Beschreiben Sie sie uns kurz. Wir besprechen, was für den Wert wichtig ist.

Unterschiede vor Ort

Welche Eigenschaften bei Ihrem Objekt zählen

Je nach Straße, Gebäude und Nutzung können sich Werte unterscheiden. Die Übersicht zeigt, worauf wir genauer achten.

Innenhafen

Eigentumswohnungen im umgenutzten Hafenquartier

Warum das für den Wert wichtig ist

Was das für Ihre Immobilie bedeutet

Einheit im Gebäude, Sichtbezug, Zugang, Ausrichtung und Gemeinschaftskosten

Dafür sehen wir genauer hin

Aufteilungsplan, Teilungserklärung, Protokolle, Wirtschaftsplan und Ortsaufnahme

Ruhrort

Wohn- und Geschäftshäuser mit unterschiedlichen Einheiten

Warum das für den Wert wichtig ist

Was das für Ihre Immobilie bedeutet

genehmigte Nutzungen, Vertragsflächen, Laufzeiten und baulicher Bestand

Dafür sehen wir genauer hin

Bauakte, Verträge, Flächenpläne, Kostenbelege und Besichtigung

Neudorf

Familienhäuser und Wohnungen im gewachsenen Bestand

Warum das für den Wert wichtig ist

Was das für Ihre Immobilie bedeutet

Bauphase, erlaubte Fläche, Grundstück und dokumentierte Modernisierungen

Dafür sehen wir genauer hin

Bauzeichnungen, Flächenberechnung, Rechnungen, Energieunterlagen und Ortsaufnahme

Meiderich

Mietshäuser mit verschiedenen Vertrags- und Bauzuständen

Warum das für den Wert wichtig ist

Was das für Ihre Immobilie bedeutet

Mietaufstellung, nicht umlegbare Kosten, Leerstand und Instandhaltung

Dafür sehen wir genauer hin

Verträge, Flächenlisten, Genehmigungen, Kostenbelege und Aufnahme aller Einheiten

Amtliche Quellen zu Duisburg

Für Ihre Wertfrage verbinden wir kommunale Planinformationen und amtliche Karten mit den Merkmalen des eigenen Grundstücks.

Lagen und Gebäude genauer erklärt

Was die Teilmärkte in Duisburg unterscheidet

Wählen Sie eine Frage aus, um die örtlichen Besonderheiten genauer kennenzulernen.

Duisburgs vorbereitende Karte nicht auf eine Parzelle verkürzen

Die städtische Erläuterung des Flächennutzungsplans beschreibt eine Entfeinerung der Darstellung. Kleinere Flächen können im größeren Nutzungszusammenhang aufgehen. Ein Eigentümer sollte daher weder erlaubte Wohnnutzung noch eine bestimmte Grundstücksgrenze allein aus der Farbe dieser Karte ableiten. Für ein Objekt in Ruhrort oder Meiderich werden Bauakte, einschlägige Regeln und genaue Adresse verbunden. Bei einer Anschlussnutzung kommen weitere Nachweise hinzu. Das Gutachten benennt vorhandene Grundlagen und offene Annahmen. Auf diese Weise wird die vorbereitende städtische Planung verständlich genutzt, ohne ihr eine individuelle Baugenehmigung oder einen sicheren zukünftigen Preis zu unterstellen.

Wohnung mit angebotenem Wasserblick – Innenhafen

Als Beispiel stehen Eigentumswohnungen im umgenutzten Hafenquartier im Mittelpunkt. Für das konkrete Objekt werden Einheit im Gebäude, Sichtbezug, Zugang, Ausrichtung und Gemeinschaftskosten untersucht. Die Frage lautet: Welche Lageeigenschaft gehört zur Einheit und welche Kosten zum Haus? Dafür helfen Aufteilungsplan, Teilungserklärung, Protokolle, Wirtschaftsplan und Ortsaufnahme. Der Vergleich bleibt auf die tatsächlich belegten Merkmale begrenzt; Quartiersname und Wasserbezug werden nicht als fester Zuschlag übernommen. Auch innerhalb derselben Ortslage werden Bauphase, Rechtsform, Flächen und Stichtag abgeglichen. Die Beispiele beschreiben Wertfragen und keine amtlichen Preiszonen.

Gemischt genutztes Haus vor einem Verkauf – Ruhrort

Als Beispiel stehen Wohn- und Geschäftshäuser mit unterschiedlichen Einheiten im Mittelpunkt. Für das konkrete Objekt werden genehmigte Nutzungen, Vertragsflächen, Laufzeiten und baulicher Bestand untersucht. Die Frage lautet: Welche Unterschiede bestehen zwischen Wohn- und Gewerbeanteilen? Dafür helfen Bauakte, Verträge, Flächenpläne, Kostenbelege und Besichtigung. Der Vergleich bleibt auf die tatsächlich belegten Merkmale begrenzt; Wohnungen und gewerbliche Räume können nicht allein wegen derselben Adresse gleich bewertet werden. Auch innerhalb derselben Ortslage werden Bauphase, Rechtsform, Flächen und Stichtag abgeglichen. Die Beispiele beschreiben Wertfragen und keine amtlichen Preiszonen.

Haus nach mehreren Teilmodernisierungen – Neudorf

Als Beispiel stehen Familienhäuser und Wohnungen im gewachsenen Bestand im Mittelpunkt. Für das konkrete Objekt werden Bauphase, erlaubte Fläche, Grundstück und dokumentierte Modernisierungen untersucht. Die Frage lautet: Welchen Umfang belegen die Rechnungen und welche Bauteile sind älter geblieben? Dafür helfen Bauzeichnungen, Flächenberechnung, Rechnungen, Energieunterlagen und Ortsaufnahme. Der Vergleich bleibt auf die tatsächlich belegten Merkmale begrenzt; ein erneuertes Bad oder Fensterpaket beschreibt noch nicht den Zustand sämtlicher Leitungen und Bauteile. Auch innerhalb derselben Ortslage werden Bauphase, Rechtsform, Flächen und Stichtag abgeglichen. Die Beispiele beschreiben Wertfragen und keine amtlichen Preiszonen.

Mietshaus mit leerer Gewerbeeinheit – Meiderich

Als Beispiel stehen Mietshäuser mit verschiedenen Vertrags- und Bauzuständen im Mittelpunkt. Für das konkrete Objekt werden Mietaufstellung, nicht umlegbare Kosten, Leerstand und Instandhaltung untersucht. Die Frage lautet: Welche Erträge sind gesichert und welche Nutzung braucht zusätzliche Grundlagen? Dafür helfen Verträge, Flächenlisten, Genehmigungen, Kostenbelege und Aufnahme aller Einheiten. Der Vergleich bleibt auf die tatsächlich belegten Merkmale begrenzt; eine gewünschte Anschlussnutzung wird nicht wie ein bereits vorhandener Vertrag behandelt. Auch innerhalb derselben Ortslage werden Bauphase, Rechtsform, Flächen und Stichtag abgeglichen. Die Beispiele beschreiben Wertfragen und keine amtlichen Preiszonen.

Innenhafen: Umnutzungsgeschichte und heutige Einheit auseinanderhalten

Die Stadt beschreibt am Innenhafen den Wandel früherer Speicher- und Hafenflächen. Diese Geschichte kann den baulichen Kontext erklären, sagt aber noch nichts über erlaubte Nutzung und Zustand einer einzelnen Wohnung aus. Aufteilungsplan und Bauunterlagen zeigen, welchen Bestand der Käufer erhält. Sicht, Ausrichtung und Zugang werden tatsächlich aufgenommen. Gemeinschaftsunterlagen ergänzen die Kosten- und Verpflichtungsseite. Ein aufwendig ausgebauter Innenraum kann einem anderen Standard gemeinsamer Bauteile gegenüberstehen. Sonnenwinkel macht beide Ebenen sichtbar und wählt passende Objektvergleiche. Eine Wasserlage oder bekannte Architektur wird dabei nicht automatisch in einen festen Prozentzuschlag übersetzt.

In Neudorf und Meiderich den gesamten Gebäudestand erfassen

Bei einem Neudorfer Wohnhaus kann die wichtigste Frage eine schrittweise Modernisierung sein, bei einem Meidericher Mietshaus die Verbindung von Verträgen und Instandhaltung. Für beide Fälle wird festgehalten, welche Arbeiten tatsächlich belegt sind. Rechnungen zum Innenausbau ersetzen keine Nachweise zu Dach, Leitungen oder gemeinsamer Technik. Die Flächenliste wird mit erlaubter Nutzung und tatsächlicher Ausführung verbunden. In der Ertragsbetrachtung kommen Kosten und Leerstand hinzu. Stadt- und Industriegeschichte bleiben Hintergrundinformationen; objektbezogene Befunde benötigen eigene Unterlagen. Sonnenwinkel leitet den Wert damit aus nachgewiesenen Merkmalen und geeigneten Daten zum Stichtag ab.

Ruhrorter Nutzung und Vertrag je Gebäudeteil prüfen

Ein Wohn- und Geschäftshaus in Ruhrort kann Wohnungen, Laden und weitere Räume enthalten. Diese Flächen erhalten keine einheitliche Ertragsannahme nur wegen ihrer gemeinsamen Adresse. Die erlaubte Nutzung wird anhand der Bauakte geklärt; Verträge zeigen Laufzeiten und vereinbarte Bedingungen. Zustand, Zugang und mögliche andere Nutzungen werden zusätzlich erfasst. Ein leerer Raum kann eine sinnvolle Anschlussnutzung zulassen, diese muss jedoch rechtlich und wirtschaftlich nachvollziehbar sein. Das Gutachten beschreibt vorhandene Einnahmen und zukünftige Annahmen getrennt. Eigentümer können damit eine Preisvorstellung erklären, ohne noch ungeklärte Umnutzungen als bereits gesicherte Qualität darzustellen.

Modernisierungen nach Umfang und Zeitpunkt erfassen

Eine neue Heizung, erneuerte Fenster und ein frisch gestalteter Innenraum haben unterschiedliche Aufgaben. Für den Vergleich wird festgehalten, wann ein Bauteil ersetzt wurde, welcher Umfang belegt ist und welche Teile unverändert geblieben sind. Rechnungen allein werden mit dem tatsächlich aufgenommenen Bestand abgeglichen. Noch offene Arbeiten und bereits ausgeführte Verbesserungen bleiben getrennt. Dadurch lässt sich der technische Stand eines älteren Hauses erklären, ohne aus einer einzelnen Maßnahme eine vollständige Sanierung abzuleiten.

Die Wohnung mit ihrer Gemeinschaft bewerten

Der Wert einer Eigentumswohnung hängt auch vom Haus ab, in dem sie liegt. Zur Einheit werden Grundriss, Etage, Ausrichtung, Außenfläche und zugeordnete Rechte erfasst. Die Unterlagen der Gemeinschaft zeigen daneben Hausgeld, Rücklage, Beschlüsse und bekannte Arbeiten. Ein sorgfältiger Innenausbau beantwortet die Frage nach Dach oder gemeinsamer Technik nicht. Deshalb werden beide Ebenen zusammengeführt. Die Bewertung erklärt den belegten Nutzen der Wohnung ebenso wie wirtschaftlich relevante Angaben zum Gemeinschaftseigentum.

Mietflächen, Leerstand und Aufwand zusammenführen

Für ein vermietetes Gebäude werden tatsächlicher Bestand und wirtschaftliche Angaben miteinander abgeglichen. Welche Einheit gehört zu welchem Vertrag, welche Fläche ist belegt und welche Bereiche stehen leer? Dokumentierte Gründe und Dauer eines Leerstands verbessern die Einordnung. Nicht umlegbare Kosten, Unterhaltung und erkennbare Maßnahmen ergänzen die Einnahmen. Eine lediglich erwartete Miete wird von einer vereinbarten beziehungsweise tatsächlich erzielten Einnahme getrennt. Passende Marktdaten und ein nachvollziehbarer Gebäudestand tragen anschließend die Ertragsbetrachtung.

Rechte nach Inhalt und räumlicher Wirkung prüfen

Grundbuch, zugehörige Urkunden, Baulasten und Lagepläne beantworten unterschiedliche Fragen. Für einen Zugang interessiert nicht nur die Bezeichnung eines Wegerechts, sondern auch sein Verlauf und der erlaubte Gebrauch. Andere Eintragungen können Nutzung, Dauer oder Kosten betreffen. Ein Recht wird deshalb nicht pauschal vom Wert abgezogen. Sein wirtschaftlicher Einfluss ergibt sich erst aus Inhalt, tatsächlicher Situation und passender Marktbetrachtung. Fehlende Urkunden werden als offene Unterlage festgehalten, statt eine uneingeschränkte Nutzung zu unterstellen.

Kommunale Grundlagen richtig mit dem Objekt verbinden

Die bezirkliche Ortsübersicht, der städtische Innenhafenbeitrag, die Flächennutzungsplan-Erläuterung und die Geoportalübersicht werden mit ihrem jeweiligen Zweck gelesen. BORIS NRW ergänzt richtwertbezogene Grundstücksdaten. Amtliche Darstellungen dienen der räumlichen und fachlichen Zuordnung. Ihr Stand, der Geltungsbereich und die beantwortete Frage werden jeweils festgehalten. Ein Richtwert, eine Planungskarte und eine Ortsbeschreibung liefern unterschiedliche Informationen. Erst Bauakte, Grundstücksrechte, belegte Flächen und geeignete Marktdaten verbinden diese Grundlagen mit der einzelnen Immobilie. Eine unklare Kartendarstellung wird nicht durch eine günstige Vermutung ersetzt; wesentliche Grenzen der verwendeten Angaben bleiben im Ergebnis erkennbar.

Die Objektakte Schritt für Schritt vervollständigen

Grundbuch, Flurkarte, genehmigte Zeichnungen und Flächenberechnung helfen, die Immobilie zutreffend zu beschreiben. Rechnungen und Energieunterlagen ergänzen den Gebäudestand. Bei Vermietung werden Verträge und Kosten benötigt; Wohnungseigentum verlangt außerdem die Unterlagen der Gemeinschaft. Ausgangspunkt ist, was bereits verfügbar ist. Danach werden fehlende Nachweise und ihr möglicher Einfluss besprochen. Eine ungesicherte Flächenangabe oder ein nur vermutetes Recht wird nicht unbemerkt als Tatsache in den Wertansatz übernommen.

Vor-Ort-Aufnahme und Aktenlage abgleichen

Das Verkehrswertgutachten umfasst die Besichtigung. Grundstück, Zugang, Gebäude, Außenanlagen, Nutzung und erkennbare Bauteilzustände werden aufgenommen und mit Unterlagen verbunden. Verdeckte Konstruktionen werden dabei nicht invasiv geöffnet; eine Schadstoffanalyse gehört nicht automatisch zur Aufnahme. Wenn eine technische Frage zusätzliche Untersuchung braucht, wird sie gesondert benannt. Eine vorhandene bauliche Ausführung ersetzt außerdem keine fehlende Genehmigung. So bleiben tatsächliche Beobachtung, dokumentierter Rechtsstand und noch ungeklärte Eigenschaften voneinander unterscheidbar.

Den Wert für den vereinbarten Zeitpunkt erklären

Eine Wertermittlung beantwortet die Frage nach dem Wert am vereinbarten Stichtag. Das geeignete Vergleichs-, Ertrags- oder Sachwertverfahren richtet sich nach der Immobilie und der verfügbaren Datenlage. Spätere Arbeiten oder erst später gesicherte Nutzungen werden nicht rückwirkend als vorhandene Eigenschaften behandelt. Grundstück, Gebäude, Nutzung und Marktdaten dienen außerdem zur Plausibilisierung. Die Ergebniszahl wird so durch nachvollziehbare Annahmen und Rechenschritte erklärt, statt eine Genauigkeit vorzutäuschen, die die Datengrundlage nicht trägt.

Die beiden Gutachtenumfänge klar unterscheiden

Das Verkehrswertgutachten umfasst dagegen die Besichtigung. Immobilie, Anlass und Verwendung helfen bei der Wahl des Umfangs. Zusätzliche veröffentlichte Leistungen werden gesondert besprochen, damit vor dem Auftrag eine verständliche Leistungsabgrenzung vorliegt.

Wie wir den Wert berechnen

Die Bewertungsmethoden und amtlichen Daten näher kennenlernen.

Verfahren verstehen

Welcher Bewertungsweg zu Ihrem Objekt passt

Nicht jede Immobilie wird auf dieselbe Weise bewertet. Wir erklären die Methode und die passenden Daten für Ihren Auftrag.

Vergleichswert

Häufig bei Eigentumswohnungen und gut vergleichbaren Wohnimmobilien.

Welche tatsächlich verkauften Objekte passen nach Lage, Größe, Zustand, Ausstattung und Stichtag? Ein Angebotspreis ist kein abgeschlossener Kauf.

Verfahren im Detail

Ertragswert

Vor allem bei dauerhaft vermieteten Häusern und geeigneten Gewerbeobjekten.

Welche Mieten sind vereinbart, welche Einnahmen lassen sich auf Dauer begründen und welche Kosten bleiben beim Eigentümer?

Verfahren im Detail

Sachwert

Bei eigengenutzten Gebäuden, wenn der bauliche Bestand besonders sorgfältig zu erfassen ist.

Wie passen Gebäudewert, Alter, Zustand und Grundstückswert zusammen – und welche Preise zahlt der passende Käufermarkt dafür?

Verfahren im Detail

Die Objektart entscheidet mit – der Einzelfall gibt den Ausschlag

Wir wählen und begründen die geeigneten Verfahren gemäß ImmoWertV. Bei einer vermieteten Immobilie in Duisburg sind etwa Mietverhältnisse und Bewirtschaftung relevant; bei einer Eigentumswohnung zusätzlich Lage der Einheit, Teilungserklärung, Gemeinschaftseigentum und Hausgeld. Ein Bodenrichtwert ist dabei ein Baustein für das Grundstück, kein fertiger Wert für das Gebäude.

Regionale Datengrundlage

Woher die Markteinordnung kommt

Für Duisburg ist Gutachterausschuss für Grundstückswerte der Stadt Duisburg eine wichtige amtliche Quelle. Das Landesportal zeigt Bodenrichtwertzonen, die Marktberichte geben Einblick in Verkäufe und Teilmärkte. Welche weiteren Daten im konkreten Gutachten geeignet und verfügbar sind, hängt von Objektart und Bewertungsstichtag ab.

Die Daten sind der Ausgangspunkt. Für Ihren Immobilienwert vergleichen wir sie mit Lage, Nutzung und Zustand Ihres Objekts.

Einfach vorbereiten

Welche Unterlagen brauche ich?

Wählen Sie im Unterlagencheck zuerst das gewünschte Gutachten und dann Ihre Immobilie. Sie sehen nur die dazu passenden Dokumente. Für die erste Anfrage muss noch nicht alles vollständig sein.

Unterlagencheck öffnen

Typische Unterlagen kurz erklärt

Sie müssen nicht zuerst alle Dokumente sammeln. Sagen Sie uns, um welche Immobilie es geht. Fehlende Unterlagen besprechen wir gemeinsam.

Haus und Grundstück

Hilfreich sind vorhandene Grundrisse, Angaben zur Wohnfläche und Unterlagen zu späteren Umbauten. Ein Grundbuchauszug zeigt Eigentum und eingetragene Rechte; eine Flurkarte zeigt, wo das Grundstück liegt und wie es zugeschnitten ist.

Eigentumswohnung

Neben dem Grundriss helfen Unterlagen der Hausverwaltung: Sie zeigen, was zu Ihrer Wohnung gehört, welche Kosten anfallen und welche Arbeiten am gemeinsamen Haus geplant sind. Der Unterlagencheck erklärt die Dokumente einzeln.

Vermietete Immobilie

Vorhandene Mietverträge und eine Übersicht über die monatlichen Mieten zeigen die Einnahmen. Angaben zu nicht vermieteten Räumen und Kosten des Eigentümers helfen, diese einzuordnen. Welche Dokumente für Ihren Auftrag nötig sind, klären wir gemeinsam.

Beim Verkehrswertgutachten gehört ein Vor-Ort-Termin zum vereinbarten Umfang; das Kurzgutachten erstellen wir ohne Besichtigung anhand Ihrer Unterlagen und Angaben. Falls Unterlagen fehlen, besprechen wir die Beschaffung, mögliche Gebühren und den zusätzlichen Aufwand vor der Beauftragung.

Bewertungsfaktoren im Zusammenhang

So wird aus Daten eine Entscheidungshilfe

Eine einzelne Kennzahl beantwortet Ihre Immobilienfrage in Duisburg selten. Wir prüfen die Bausteine der Bewertung und begründen ihre Wirkung im konkreten Fall.

Straße und Umfeld

Lage

Umfeld, Zuschnitt, Anbindung und konkrete Adresse

Gebäude und Grundstück

Objekt

Zustand, Flächen, Nutzung und Rechte

Regionale Marktdaten

Markt

Passende Kaufpreise und amtliche Daten für das gewünschte Bewertungsdatum

Ergebnis

Ihr Immobilienwert

Ein schriftliches Ergebnis mit Erklärung der wichtigsten Merkmale – im vereinbarten Gutachtenumfang

Mikrolagen

Die konkrete Lage in Duisburg zählt

Auch im selben Ortsteil können Immobilien unterschiedlich viel wert sein. Für Ihre Adresse zählen etwa Nachbarschaft, Verkehr und die Lage des Hauses auf dem Grundstück. Beim Verkehrswertgutachten sehen wir uns das Umfeld vor Ort an.

AltstadtNeudorfHambornMeiderichRuhrortWanheimerortBeeck

Die Lagebezeichnungen sind Beispiele, keine pauschalen Qualitäts- oder Preisurteile.

Objektarten

Welche Immobilien wir bewerten

Eigentumswohnung

Wir betrachten Ihre Wohnung und das gemeinsame Gebäude: Lage, Größe und Zustand ebenso wie Hausgeld und die Unterlagen der Eigentümergemeinschaft.

Mehrfamilienhaus

Mietverträge, Mieteinnahmen, laufende Kosten und der Gebäudezustand helfen, den Wert eines vermieteten Hauses zu erklären.

Einfamilienhaus

Grundstück, Bauzustand, Ausstattung und tatsächlich vergleichbare Verkäufe werden aufeinander abgestimmt.

Hafenimmobilie

Grundstück, Bauzustand, Ausstattung und tatsächlich vergleichbare Verkäufe werden aufeinander abgestimmt.

Gewerbeimmobilie

Wir betrachten Lage, Gebäude und Mietverträge. Auch die Frage, ob ein anderer Nutzer die Räume sinnvoll nutzen könnte, kann wichtig sein.

Daten und Unterlagen genauer erklärt

Für den ersten Kontakt müssen Sie noch keine vollständige Unterlagenmappe haben.

Quellen und Verfahren

Nachvollziehbare Grundlage statt pauschaler Quadratmeterpreis

BORIS-NRW hilft, den örtlichen Markt einzuordnen. Wir vergleichen die Daten mit den Eigenschaften Ihrer Immobilie; ein Stadtmittelwert allein genügt dafür nicht.

Eine vermietete Immobilie wird anders betrachtet als ein selbst genutztes Haus. Wir wählen passende Daten und erklären Ihnen, wie der Wert entsteht.

Soll das Gutachten an eine Bank, Behörde oder ein Gericht gehen? Sagen Sie uns das vorab, damit wir die Anforderungen klären. Besondere technische Untersuchungen und Rechtsberatung gehören nicht zum Wertgutachten.

Häufige Fragen

Fragen zur Immobilienbewertung in Duisburg

Welche Unterlagen sind sinnvoll?

Das hängt von Gutachtenart und Immobilie ab. Häufig helfen Grundbuchauszug, Grundstückskarte, Grundriss und Flächenberechnung. Bei Vermietung kommen Mietverträge hinzu. Fehlende Dokumente besprechen wir gemeinsam.

Wie lange dauert das Gutachten?

Regulär sind es 30 Kalendertage, sobald alle benötigten Unterlagen und Auskünfte vorliegen. Beim Verkehrswertgutachten muss auch der Ortstermin erfolgt sein. Express stimmen wir gesondert ab.

Kann ich das Gutachten bei einer Bank, Behörde oder einem Gericht vorlegen?

Sagen Sie uns vorher, ob eine Bank, Behörde oder ein Gericht das Gutachten verwenden soll. Die Stelle entscheidet selbst, welche Unterlagen sie verlangt und anerkennt.

Bewerten Sie auch Immobilien in Ortsteilen von Duisburg?

Wir betrachten die tatsächliche Adresse und die Mikrolage. Dazu können etwa Altstadt, Neudorf, Hamborn gehören. Die konkrete Bewertung erfolgt immer objektbezogen.

Ist der Innenhafen ein eigener Duisburger Stadtbezirk?

Die Stadt nennt sieben Bezirke; der Innenhafen dient hier als Quartiers- und Lagebezug. Für die Bewertung werden Adresse, Flurstück, Gebäude und konkrete Nutzung erfasst.

Ist Duisburgs Flächennutzungsplan grundstücksscharf?

Die Stadt beschreibt ihn als vorbereitend und erläutert eine Entfeinerung kleiner Flächen. Für einen Bauwunsch werden deshalb die einschlägigen Grundstücksregeln und vollständigen Unterlagen gesondert geprüft.

Belegt Hafen- oder Industrienähe einen Grundstücksmangel?

Nein. Ein konkreter Befund braucht passende objektbezogene Unterlagen. Die Geschichte eines Bezirks wird nicht als Nachweis für eine Belastung des eigenen Grundstücks ausgegeben.

Wie wird ein Ruhrorter Haus mit Gewerbe und Wohnungen bewertet?

Erlaubte Nutzung, Flächen, Verträge und Zustand werden nach den einzelnen Anteilen erfasst. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit und geeigneten Marktbelege müssen jeweils zur Nutzungsart passen.

Ist die Duisburger Wohnlagenkarte schon eine Bewertung meiner Immobilie?

Sie hilft, die überwiegende Wohnlage einzuordnen. Die amtliche Erläuterung weist aber auf örtliche Abweichungen hin. Für den Wert Ihrer Immobilie prüfen wir zusätzlich die konkrete Lage im Gebäude, Zustand, Nutzung und geeignete Vergleichsdaten.

Welche Mietangaben helfen bei der Bewertung eines Duisburger Mietshauses?

Hilfreich ist eine Liste der Einheiten mit Fläche, monatlicher Nettokaltmiete und Mietstatus. Betriebskostenvorauszahlungen bitte getrennt aufführen. Vorhandene Mietverträge können die Angaben ergänzen; eine erste Anfrage ist auch mit unvollständigen Unterlagen möglich.

Reicht für den Auftrag in Duisburg die Hausanschrift aus?

Für den Einstieg ja. Wenn zusätzliche Flächen, Garagen oder mehrere Grundstücksteile betroffen sind, nennen Sie diese dazu. Für das Gutachten muss der konkret bewertete Umfang nachvollziehbar feststehen; die Anschrift allein beantwortet nicht jede Zuordnungsfrage.

Kann die Besichtigung eine fehlende Unterlage zum Weg ersetzen?

Sie kann die tatsächliche Zugangssituation zeigen. Die rechtliche Grundlage einer Nutzung ergibt sich daraus allein nicht. Legen Sie vorhandene Dokumente vor und lassen Sie wesentliche offene Rechtsfragen geeignet klären, statt die bloße Nutzung als Beweis umzuformulieren.

Soll ich einen unklaren Grundstücksteil vor der Bewertung selbst mit einem Preis versehen?

Nein. Beschreiben Sie zunächst seine Lage, Nutzung und Dokumentenlage. Welche Bedeutung er im Wert hat, hängt vom Auftrag und seinen konkreten Eigenschaften ab. Ein frei gewählter Quadratmeterpreis verdeckt die offene Grundlage eher, als sie zu lösen.